News Room

Herzlich willkommen in unserem News Room. Hier finden Sie Beiträge und Dokumente von unseren Beraterinnen und Beratern zu aktuellen Themen.

Ruhige Zeiten hat Gustav Wenhold noch nicht erlebt, seit er Mitte 2014 die Geschäftsführung des Traditionsunternehmens FAG Aerospace übernahm. In dieser Zeit hat der Weltmarktführer für Fluglager einen großen Veränderungsprozess durchlaufen und sich gleichzeitig für mehr Wachstum in der Zukunft neu aufgestellt. An zwei Abenden im Mai sprach er mit Johannes Köpl und Lothar Wenzl von trainconsulting über diese intensive Zeit.

Schaeffler Technologies, der Weltmarktführer für Fluglager, hat einen großen Veränderungsprozess durchlaufen und sich gleichzeitig für mehr Wachstum in der Zukunft neu aufgestellt.

Visualisierungen am Flipchart stärken die Klarheit und Wirkung der Moderation. Dafür braucht es weder Zeichentalent noch lange Ausbildungen, sondern ganz einfache und praktische Techniken.

... in Vorbereitung für eine Auszeit für Neues Arbeiten in Berlin Ende April. Der "Koffer" ist schon mit einigen Fragen gefüllt, z.B. In welchen analogen und digitalen "Räumen" findet wirksames Lernen in Zukunft statt? Lässt sich Arbeit und Lernen in Zukunft überhaupt noch trennen?

Der Themenbogen der Xing NWX 2018 zeigt es deutlich: Die Entwicklungen aus Digitalisierung, Robotik und künstlicher Intelligenz sind mitten in unser aller Arbeitsleben angekommen. Das „Neue“ ist bereits beobachtbar – auch in der Führung von Organisationen. In diesem Zusammenhang wird oft vor allem der Wegfall von x% von Arbeitsplätzen in den Mittelpunkt gestellt und zu Recht als bedrohlich empfunden.

Systemisch ist heute ja jeder. Systemisch ist irgendwie „in“ geworden, viele Begriffe aus dem systemischen Feld sind in unserer Alltagssprache angekommen: Wir sprechen von Konstruktionen, von systemischen Zusammenhängen. Genaues Hinhören ernüchtert allerdings: Es gibt einen Unterschied zwischen systemisch sprechen und systemisch denken.

Warum aber sollte man sich überhaupt mit systemischem Denken beschäftigen, ja noch schlimmer: Warum sollte man selber systemisch denken lernen – und nicht nur systemisch sprechen?

Service Design triff LEGO® SERIOUS PLAY®. Eine tolle Ergänzung finden wir!

Unsere beiden Berater Martin Klein und Sonja Wischin wünschen allen TeilnehmerInnen des Workshops im ÖBB Open Innovation Lab viel Erfolg bei der spielerischen Anwendung in ihren Arbeitsfeldern.

Kooperationen gehört die Zukunft und das Öffnen der eigenen Organisationsgrenzen nach Außen wird zunehmend wichtiger.

Ein spannendes OrgDesign Projekt geht in die Zielgerade. Wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg.

Sie denken gerade darüber nach, wie Sie Ihre Führungskräfteentwicklung moderner oder innovativer gestalten können?

Sie fragen sich, wie Sie es erreichen, dass sich nicht nur High-Potential-Führungskräfte entwickeln, sondern Führungsentwicklung auf breiterer Basis wirksam wird?

Die Wiener Tafel rettet seit 18 Jahren Lebensmittel und stellt sie armutsbetroffenen Personen in Sozialeinrichtungen zur Verfügung. trainconsulting hat die Wiener Tafel 2017 im Rahmen einer Pro-bono-Beratung begleitet. Am Insights-Abend stellte Geschäftsführerin Alexandra Gruber den Prozess und die Wirkung der Zusammenarbeit im Dialog mit den Beraterinnen Sabine Zhang und Anita Lung vor.

trainconsulting auf der PEp 2017 | Unsere BeraterInnen Susanna Achleitner, Claudia Wintersteiger und Johannes Köpl berichten über aktuelle Trends in der Personalentwicklung.

Ein Vorgeschmack wie unsere BeraterInnen komplexe Fragestellungen aus Strategie, Innovation, Führungskräfte- und Teamentwicklung spielerisch mit Kunden bearbeiten.

Anfang Oktober 2017 berichteten Carl Lievens, Geschäftsführer und Karin Scasny, HR-Leiterin von Daikin Central Europe über einen Veränderungsprozess, der diese Organisation bis 2020 zu einer neuen Vision führen soll. In der Mitte des Weges haben die beiden Daikin-Führungskräfte mit den Beratern Lothar Wenzl und Jürgen Sicher von trainconsulting 40 ZuhörerInnen erzählt, wie in einem sehr stabilen Umfeld und trotz guter Erfolge ein echter Transformationsprozess gelingen kann.

Krankenhäuser sind Organisationen, in denen der laufende Betrieb unter allen Umständen aufrechterhalten werden muss. Was bedeutet das für Veränderungsvorhaben, die die eingespielten Routinen zunächst einmal stören?

Erfahrene Führungspersönlichkeiten aus zwei Krankenhausorganisationen geben Einblick in große Change-Prozesse und erzählen, wie Veränderung unter schwierigen Rahmenbedingungen gelingt.

In Zeiten des Wandels, der Ungewissheit und der Unruhe darf man sich die Frage stellen: Wenn alles sich ändert, was ist dann „Change Management“, und noch dazu „systemisch“? Begriffe schwirren ebenso in der Luft herum wie Konzepte und Ideen.

Neue Erkenntnisse aus den Positive Sciences bringen neue Lösungen und Wege für Human Resources. Positive HR ist ein Ansatz, um HR auf dieser Basis neu zu denken.

Lothar Wenzl beleuchtet in seinem Artikel spannende Innovationsprozesse erfolgreicher Organisationen und erklärt, was diese unter anderem mit „Wundern und Staunen“ zu tun haben.

Die wirksame Gestaltung individueller und kollektiver Wissensentwicklung ist ein Forschungsgebiet, dem wir schon lange unsere Aufmerksamkeit schenken. Sowohl in unseren Open Programs als auch in organisationsinternen Beratungs- und Qualifizierungsprojekten konnten wir in den letzten Jahren wichtige Erfahrungen sammeln und unser Lernkonzept weiterentwickeln. Denn rascher und flexibler Wissensaufbau ist der Schlüssel für erfolgreiches
Wirtschaften.

Eine Form der Förderung mit ungeahnten Möglichkeiten.

Wenn MitarbeiterInnen ihre Stärken in ihrem Job ausspielen können, lässt sich - wie zahlreiche Studien belegen - ihre Performance und damit die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation deutlich steigern. Menschen, die sich auf ihre Stärken konzentrieren, haben eine 12,5% höhere Produktivität und eine sechsmal höhere Bindung an ihren Job. Diese emotionale Bindung führt in Teams zu einer um 21% höheren Produktivität, einer um 65% geringeren Fluktuation und einer um 10% höheren Kundenbindung1. Beeindruckende Zahlen.

Führung war immer da. Allerdings hat sie im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder ihr Gesicht verändert.

China is no longer the cheap factory place for Europe. Research and Innovation are on the top agenda of many companies and they are having a hard time in finding and keeping the right talents. Wang Pei (PW), founder of Oasis Executive Search in Shanghai has twenty years experience in the Chinese talent trading business. Sabine Zhang (SZ) talked with her about how to catch Chinese talent in a fast moving economy, where people feel, that they are missing out on their career if they stay more than three years in the same position.

SZ: Can we first talk briefly about your company?

PW: I set up Oasis Consulting in 1997, together with Lesly Wang. We started with relocation consulting to foreigners, but very soon realized that foreign companies were looking for local talent to reduce high expat expenses. We realized that this would be a new market and were one of the first private Chinese companies in Shanghai to get a license for talent trading. We have been 18 years in the market. Today we focus on the automotive industry, FMCG, luxury goods and retail as well as manufacturing, chemical and pharmaceutical.

SZ: What are the main requests of foreign companies looking for Chinese employees?

PW: Nowadays foreign companies have localized on middle management level and above. Some foreign companies employ even Chinese top managers, at the beginning these where often overseas Chinese, but now they are more and more local talents. The main requests are usually language skills, experience in the field, strong technical background and also leadership skills.

SZ: Why leadership skills are important?

PW: Foreign companies hire local middle managers mainly for leadership, because it is very difficult to lead a Chinese team, unless you know the language and the culture.

SZ: How would you describe a good leader in a middle management position?

PW: Chinese people respect leaders that are good role models and act like one of them. Face problems together and are very team oriented.

SZ: Our image of Chinese organisations is rather hierarchical?

PW: Of course, you are right, there are still very hierarchical leaders that just give orders, but they risk, that whole teams leave the company and move to another company. Since foreign companies operate in China, people get exposed to different company cultures and leadership styles and this had an influence on Chinese leadership culture. 20 years ago almost all companies where state owned.

SZ: Do you still see a big difference between private Chinese companies and foreign companies in China?

PW: Yes. Many private Chinese companies started as a family business, so at the beginning mainly relatives worked there and they had a strong relationship focus. As they are growing they have to hire people from outside the family and this usually brings conflicts. Important positions are still held by family members.

SZ: We also hear that Chinese talent is moving very fast. In your opinion what are the most important factors to retain a good employee?

PW: I think, the main reason for people to move fast is, there are still many opportunities. Foreign companies have realized this problem and ask as to find talent with a stable record of at least five years in the same company. For us it is important to find out what people really want. If I see, that somebody just wants to take a job as a step to somewhere else, I would not recommend him or her. Many of our clients have now internal systems, where employees can move to other cross-functional positions, which is very well appreciated.

SZ: So money is not the most important motivation?

PW: Not any more. Especially for middle managers and above a 10% increase in salary might not mean anything, but the chance to develop and learn something else gets more important. For example: if you earn 1 million RMB, your quality of life will not increase much, if I give you 1,1 or 1,2 millions. They don’t appreciate money anymore, but they really look at their career development.

SZ: In that sense career development means to move to different functions and not necessarily to move upwards?

PW: Yes, exactly. Cross-functional career development is very important because vertical career development is limited. If you have gone through different functions, one day you could probably get a position at the top.

SZ: What would be an average salary of a Chinese manager in a European company in China?

PW: Some functions have a higher income, like marketing and sales and lately also R&D directors. According to our database statistics a sales or marketing director could earn about 700.000 RMB (gross income), which is roughly 100.000 EUR. And this is definitely the bottom line. If you are more senior, you could easily make 1 million RMB gross income, that makes about 700.000 net income.

SZ: You are currently in Europe to develop new opportunities for your own company. What are your ideas and your vision for Oasis Consulting?

PW: We have grown our company very steadily over the past 18 years and we have long-term customer relationship with European clients. Due to market changes we want to grow and internationalize our business. We have seen some Chinese managers moving to international positions in Europe and more and more Chinese investment in European companies, so we see a lot of opportunities to grow with our clients.

Gespräch mit Wolfgang Braunböck, Vice President Human Resources Eastern Europe, CIS, Middle East and Africa bei Oracle.

Was ist das Besondere an Change-Projekten in NPOs? Gibt es gravierende Unterschiede zu Wirtschaftsunternehmen? Was kann Führung zum Gelingen von Veränderungs-Projekten beitragen? Diesen und weiteren Fragen sind wir gemeinsam mit ExpertInnen aus dem Non-Profit-Bereich und VertreterInnen der öffentlichen Hand im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Insights” nachgegangen.

Welche Phänomene und Muster haben den größten Einfluss auf die Steuerung von Unternehmen? Woran orientieren Führungskräfte und MitarbeiterInnen ihre Entscheidungen? Fragen, denen Oliver Schrader und Lothar Wenzl in ihrem Buch Spielregeln der Führung nachgegangen sind.

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