Was muss eine Organisation über sich selbst wissen, um Führung gezielt weiterentwickeln zu können?
Welche Art von Wissensproduktion ist dazu geeignet?

Seit dem Beginn der so genannten "Krise" haben einige Organisationen das Thema "Führung" wieder in den Blick genommen und sich vorgenommen, neue Wege zu gehen.

Ein erfolgreiches österreichisches Industrieunternehmen in Familienbesitz stößt an seine Grenzen, weil es seine Grenzen überschreitet.

HR-Mitarbeiter haben es heutzutage nicht einfach. Dabei müssten sie doch im Wesentlichen nur einer Anforderung des Managements gerecht werden:

Die Audi Hungaria mit Sitz in Györ zählt mit über 6000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Ungarn und war 2010 wiederholt das größte Motorenwerk der Welt.

Berater, so heißt es derzeit, seien die Gewinner der Krise. Mag sein. Berater sind jedenfalls dann am meisten gefragt, wenn Führung Entscheidungen zu treffen hat und die Prämissen für Entscheidungen sich verändern und keine Sicherheit im Entscheiden gegeben ist.

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